El derecho internacional americano; estudio doctrinal y crítico by Felix Stoerk

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Stoerk, Felix, 1851-1908 Stoerk, Felix, 1851-1908
Spanish
Hey, I just finished this deep dive into a book most people have never heard of, and it's fascinating. Published in 1894, 'El derecho internacional americano' is basically a snapshot of a continent trying to figure out its own rules. The author, Felix Stoerk, wasn't just writing a dry textbook. He was trying to answer a huge question: Could the Americas develop their own unique system of international law, separate from Europe's? It's a book about identity, power, and the messy birth of legal ideas. Reading it feels like finding a secret blueprint for how people hoped the Western Hemisphere would work together. It's not an easy beach read, but for anyone curious about how our modern world was shaped by arguments over a century old, it's a goldmine.
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Paul Schettlers Erben, G. m. b. H., Großbuchdruckerei, Cöthen-Anh. S. L. O. _einem amerikanischen Gentleman, dessen klassischem Geschmack gemäß die folgende Erzählung ersonnen wurde, sei sie nun, zum Dank für zahlreiche köstliche Stunden und mit den besten Wünschen, gewidmet von seinem herzlichen Freunde dem Autor_ An den zögernden Käufer Wenn Seefahrermärchen, Matrosengesang, Sturm und Gefahren, Kälte und Glut, Wenn Eilande, Segler, Seeräuberfang Und Gold, das vergraben in Erde ruht, Wenn die alte Romantik, von Neuem erzählt Getreu nach der Vorväter Art, Die kluge Jugend heut nicht mehr beseelt Mit den Wundern von Ferne und Fahrt: Wenns damit vorbei ist, dann solls auch so sein -- Wenn die Jugend nicht gierig mehr liest Von Kingston, dem wackeren, und Ballantyne Und die Sehnsucht von Ehdem vergißt, Und wenn ihr gar Cooper nicht mehr gefällt, Dann Ade! Dann schaufl’ ich ein Grab Für mich, die Piraten, die Fahrtwunderwelt -- Dann Ade -- und vorbei und hinab! R. L. St. _Erster Teil_ _Der alte Freibeuter_ Erstes Kapitel Der alte Seebär im „Admiral Benbow“ [Illustration] Da unser Gutsherr, Mr. Trelawney, Dr. Livesay und die übrigen Herren mich baten, alle Einzelheiten über die Schatzinsel von Anfang bis zu Ende aufzuschreiben und nichts auszulassen als die Lage der Insel, und auch die nur, weil noch ungehobene Schätze dort liegen, nehme ich im Jahre 17.. die Feder zur Hand und beginne bei der Zeit, als mein Vater noch den Gasthof „Zum Admiral Benbow“ hielt und jener dunkle, alte Seemann mit dem Säbelhieb über der Wange unter unserem Dache Wohnung nahm. Ich erinnere mich an ihn, als ob es gestern gewesen wäre, wie er schwerfällig zur Türe hereintorkelte, sein Kajütenkoffer in einem Schubkarren hinter ihm. Ein großer, breiter, schwerer, sonnengebräunter Mann, dem der Matrosenzopf über die Schultern auf die schmutzige, blaue Jacke fiel. Seine Hände waren rauh und zerschunden, mit schwarzen, abgebrochenen Nägeln. Eine schmierige, gelblich-bleiche Hiebnarbe war quer über die eine Wange gezogen. Er schaute auf die Bucht hinaus, pfiff sich eins dazu, und plötzlich begann er mit hoher, wackliger Fistelstimme, die so klang, als hätte er sie an der Spillspake gestimmt, das alte Seemannslied zu singen, das ich später so oft von ihm gehört habe: Fünfzehn Mann auf des toten Manns Kiste Jo-ho-ho und ein Fläschchen Rum, Schnaps stand stets auf der Höllenfahrtsliste Jo-ho-ho und ein Fläschchen Rum. Dann klopfte er mit seinem Stecken, der wie eine Pike aussah, an die Tür, und als mein Vater kam, verlangte er grob ein Glas Rum, das er bedächtig und mit Kennermiene austrank und dabei auf die Klippen und unser Wirtshausschild hinaussah. „Das ist eine nette Bucht“, sagte er schließlich, „und ein hübschgelegener Rumladen. Viele Gäste, Kamerad?“ Mein Vater sagte: „Nein, leider sehr wenig.“ „Also gut,“ meinte er darauf, „das ist mein Ankerplatz. Heda! Freundchen!“ schrie er den Mann an, der den Karren mit seinem Koffer schob; „komm herüber und trag den Koffer hinauf. Hier will ich eine Weile bleiben“, fuhr er fort. „Ich bin ein einfacher Mann. Ich brauche nichts als Rum, Speck und Eier und die Anhöhe dort, von wo aus ich die abfahrenden Schiffe beobachten kann. -- Wie Ihr mich titulieren sollt? Na, nennt mich Kapitän. -- -- Ja so, ich weiß schon, was Ihr noch wollt. Da!“ -- -- -- Und damit warf er drei oder vier Goldstücke hin. „Ihr könnt mir’s sagen, wenn ich damit fertig bin“, sagte er und schaute stolz und befehlend herum. Wirklich sah er trotz seiner abgetragenen Kleider und trotzdem seine Sprechweise grob war, nicht wie ein Matrose aus, sondern wie der Kapitän eines kleinen Kauffahrers, der gewöhnt ist, daß man ihm gehorcht. -- Der Mann mit dem Schubkarren sagte aus,...

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Let's be clear: this isn't a novel. There's no main character or plot twist in the traditional sense. But the 'story' here is the intellectual battle over law and sovereignty in the Americas at the end of the 19th century.

The Story

Felix Stoerk, a German legal scholar, took a close look at all the treaties, agreements, and diplomatic practices that were unique to the nations of North and South America. His book asks if these regional customs could form the foundation for a distinct 'American International Law.' He examines everything from how new states were recognized to rules about war and neutrality, arguing that the shared experiences of the American republics—like winning independence from Europe—created a need for their own legal framework.

Why You Should Read It

What grabbed me was the sense of possibility. Stoerk isn't just listing rules; he's capturing a moment when thinkers believed they could build a more peaceful and cooperative hemisphere through law. You feel the ambition and the idealism, but also the tension. Who gets to make these rules? How do you balance national pride with regional unity? It's a conversation that's still incredibly relevant today.

Final Verdict

This is a specialist's book, but its appeal is broader. It's perfect for history buffs, political science students, or anyone interested in Latin American affairs. If you've ever wondered where ideas like non-intervention or regional solidarity come from, this is a primary source that lays out the early arguments. Don't expect a page-turner, but do expect to have your perspective on modern international relations deepened by a voice from the past.



🏛️ Open Access

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Melissa Hernandez
3 months ago

I had low expectations initially, however the storytelling feels authentic and emotionally grounded. Truly inspiring.

5
5 out of 5 (6 User reviews )

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