Eurimedon: L'illustre pirate by Nicolas-Marc Desfontaines

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Desfontaines, Nicolas-Marc, -1652 Desfontaines, Nicolas-Marc, -1652
French
Have you ever wondered what happens when a pirate gets tired of plundering and decides to become a legend instead? That's Eurimedon. This isn't just another swashbuckler tale; it's about a man who built his own myth. The real mystery isn't where his treasure is buried, but how a simple sailor became the most feared and respected name on the high seas. Desfontaines takes us beyond the sword fights and stormy seas to ask: what does it really take to leave a mark on the world? If you think you know pirate stories, this one will make you think again. It's smart, surprising, and full of characters who feel real.
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Paul Schettlers Erben, G. m. b. H., Großbuchdruckerei, Cöthen-Anh. S. L. O. _einem amerikanischen Gentleman, dessen klassischem Geschmack gemäß die folgende Erzählung ersonnen wurde, sei sie nun, zum Dank für zahlreiche köstliche Stunden und mit den besten Wünschen, gewidmet von seinem herzlichen Freunde dem Autor_ An den zögernden Käufer Wenn Seefahrermärchen, Matrosengesang, Sturm und Gefahren, Kälte und Glut, Wenn Eilande, Segler, Seeräuberfang Und Gold, das vergraben in Erde ruht, Wenn die alte Romantik, von Neuem erzählt Getreu nach der Vorväter Art, Die kluge Jugend heut nicht mehr beseelt Mit den Wundern von Ferne und Fahrt: Wenns damit vorbei ist, dann solls auch so sein -- Wenn die Jugend nicht gierig mehr liest Von Kingston, dem wackeren, und Ballantyne Und die Sehnsucht von Ehdem vergißt, Und wenn ihr gar Cooper nicht mehr gefällt, Dann Ade! Dann schaufl’ ich ein Grab Für mich, die Piraten, die Fahrtwunderwelt -- Dann Ade -- und vorbei und hinab! R. L. St. _Erster Teil_ _Der alte Freibeuter_ Erstes Kapitel Der alte Seebär im „Admiral Benbow“ [Illustration] Da unser Gutsherr, Mr. Trelawney, Dr. Livesay und die übrigen Herren mich baten, alle Einzelheiten über die Schatzinsel von Anfang bis zu Ende aufzuschreiben und nichts auszulassen als die Lage der Insel, und auch die nur, weil noch ungehobene Schätze dort liegen, nehme ich im Jahre 17.. die Feder zur Hand und beginne bei der Zeit, als mein Vater noch den Gasthof „Zum Admiral Benbow“ hielt und jener dunkle, alte Seemann mit dem Säbelhieb über der Wange unter unserem Dache Wohnung nahm. Ich erinnere mich an ihn, als ob es gestern gewesen wäre, wie er schwerfällig zur Türe hereintorkelte, sein Kajütenkoffer in einem Schubkarren hinter ihm. Ein großer, breiter, schwerer, sonnengebräunter Mann, dem der Matrosenzopf über die Schultern auf die schmutzige, blaue Jacke fiel. Seine Hände waren rauh und zerschunden, mit schwarzen, abgebrochenen Nägeln. Eine schmierige, gelblich-bleiche Hiebnarbe war quer über die eine Wange gezogen. Er schaute auf die Bucht hinaus, pfiff sich eins dazu, und plötzlich begann er mit hoher, wackliger Fistelstimme, die so klang, als hätte er sie an der Spillspake gestimmt, das alte Seemannslied zu singen, das ich später so oft von ihm gehört habe: Fünfzehn Mann auf des toten Manns Kiste Jo-ho-ho und ein Fläschchen Rum, Schnaps stand stets auf der Höllenfahrtsliste Jo-ho-ho und ein Fläschchen Rum. Dann klopfte er mit seinem Stecken, der wie eine Pike aussah, an die Tür, und als mein Vater kam, verlangte er grob ein Glas Rum, das er bedächtig und mit Kennermiene austrank und dabei auf die Klippen und unser Wirtshausschild hinaussah. „Das ist eine nette Bucht“, sagte er schließlich, „und ein hübschgelegener Rumladen. Viele Gäste, Kamerad?“ Mein Vater sagte: „Nein, leider sehr wenig.“ „Also gut,“ meinte er darauf, „das ist mein Ankerplatz. Heda! Freundchen!“ schrie er den Mann an, der den Karren mit seinem Koffer schob; „komm herüber und trag den Koffer hinauf. Hier will ich eine Weile bleiben“, fuhr er fort. „Ich bin ein einfacher Mann. Ich brauche nichts als Rum, Speck und Eier und die Anhöhe dort, von wo aus ich die abfahrenden Schiffe beobachten kann. -- Wie Ihr mich titulieren sollt? Na, nennt mich Kapitän. -- -- Ja so, ich weiß schon, was Ihr noch wollt. Da!“ -- -- -- Und damit warf er drei oder vier Goldstücke hin. „Ihr könnt mir’s sagen, wenn ich damit fertig bin“, sagte er und schaute stolz und befehlend herum. Wirklich sah er trotz seiner abgetragenen Kleider und trotzdem seine Sprechweise grob war, nicht wie ein Matrose aus, sondern wie der Kapitän eines kleinen Kauffahrers, der gewöhnt ist, daß man ihm gehorcht. -- Der Mann mit dem Schubkarren sagte aus,...

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The Story

We meet Eurimedon not at the height of his power, but as a young man with a sharp mind and bigger ambitions than his station allows. The book follows his incredible journey from a clever sailor to the architect of his own fearsome reputation. It's less about finding a chest of gold and more about building something that lasts. He navigates political schemes, forms unlikely alliances, and makes ruthless decisions, all while the shadow of his growing legend follows him everywhere. The tension comes from watching a man try to control the story the world tells about him.

Why You Should Read It

I loved how this book flipped the script. Eurimedon is a thinker in a world of brawlers. His greatest weapon isn't his cutlass; it's his understanding of people and power. Desfontaines makes the 17th-century Mediterranean feel alive and gritty, not like a glossy painting. You can almost smell the salt and tar. The supporting cast, from rival captains to port-town informants, are all fleshed out with their own motives, which makes every interaction crackle. It’s a character study disguised as an adventure.

Final Verdict

Perfect for readers who love historical fiction with a brain. If you enjoy stories about cunning strategy and complex characters more than simple good-vs-evil battles, you'll be hooked. It’s also a great pick for anyone fascinated by how legends are born. You won't find any walking the plank clichés here, just a compelling, human look at what drives a person to become a myth.



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Edward Hill
1 month ago

Great digital experience compared to other versions.

Matthew Moore
1 year ago

Loved it.

Kimberly Martinez
1 year ago

Very interesting perspective.

5
5 out of 5 (3 User reviews )

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